Hohenseefeld

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Gem. Niederer Fläming Amt Dahme Mark
WAL-Betrieb

 

 

Allgemeines und Aktuelles

 


Ablesung der Wasserzähler 2018

Die Ablesung der Wasserzähler im Verbandsgebiet des Wasser- und Abwasser-zweckverbandes Hohenseefeld erfolgt in der Zeit vom 01.11.-07.12.2018.

  • = 44. Kalenderwoche
  • Nonnendorf
  • = 45. Kalenderwoche
  • Nonnendorf, Waltersdorf
  • = 45. Kalenderwoche
  • Wiepersdorf, Kossin
  • = 46. Kalenderwoche
  • Hohenseefeld
  • = 47. Kalenderwoche
  • Ihlow, Illmersdorf
  • = 47. Kalenderwoche
  • Gräfendorf, Reinsdorf
  • = 48. Kalenderwoche
  • Bärwalde, Rinow, Weißen
  • = 48. Kalenderwoche
  • Herbersdorf, Meinsdorf
  • = 49. Kalenderwoche
  • Niebendorf/ Heinsdorf

Die Ablesung wird durch unseren technischen Betriebsführer, dem Wasserverband Lausitz Betriebsführungs GmbH Senftenberg durchgeführt. Der WAZV Hohenseefeld bittet, die Zugänge zu den Zählern freizuhalten.

gez. Straach
Verbandsvorsteherin


Information zur Entsorgung der abflusslosen Sammelgruben im Verbandsgebiet des WAZV Hohenseefeld

Der WAZV Hohenseefeld wird voraussichtlich ab 01.01.2019 für die Entsorgung der Sammelgruben zusätzlich die Abrechnung von sogenannten Schlauchlängen einführen. Vom Entsorger wurden verschiedene Probleme an uns herangetragen, die den gegenwärtigen Entsorgungspreis aufgrund von Mehraufwendungen nicht mehr rechtfertigen. Es muss teilweise bis 40 m Schlauch ausgelegt werden, um die Grube zu entleeren. Bei der Terminvergabe gibt es Schwierigkeiten, weil der Eigentümer anwesend sein sollte. Wir gehen momentan davon aus, dass ab 10 m Schlauchlänge zusätzliche Kosten berechnet werden, die wir an den Grundstückseigentümer weiterberechnen müssen. Die Entsorgungsfirma hat sich bereit erklärt das erforderliche Material für den Bau einer Saugleitung von der Grube bis zur Grundstücksgrenze jedem Grundstückseigentümer kostenpflichtig zur Verfügung zu stellen.


Um den Bedarf zu erfassen, möchten wir Sie bitten sich bei uns oder beim technischen Betriebsführer zu melden. Die erforderlichen Schlauchlängen können im Einzelfall vor Ort nochmal überprüft werden.


Melden Sie sich bitte unter: 033744/60233 oder 0157/35169597
Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung.


gez. C. Straach
Verbandsvorsteherin


Wasserzähler für den Garten mit abgelaufener Eichfrist werden bei der Verbrauchsabrechnung nicht berücksichtigt

Der Einbau eines geeichten Wasserzählers ist unverzichtbar für die korrekte Erstellung der Verbrauchsabrechnung am Jahresende. Jedes Messgerät, welches im geschäftlichen Verkehr verwendet wird, muss geeicht sein. Die Eichung von Wasserzählern, aller 6 Jahre, ergibt sich aus dem Eichgesetz und der Eichordnung. Das gilt auch für die so genannten Zwischenzähler (Gartenzähler).
Durch den Einbau eines Zwischenzählers kann die nicht eingeleitete Schmutzwassermenge abgesetzt werden. Das setzt aber voraus, dass nach §2 Abs.4 der Gebührensatzung für zentrale Entsorgung und nach §4 Abs.7 der dezentralen Entsorgung (Sammelgruben) die Mengen nachgewiesen werden können.
Die Kosten für die Anschaffung und den Einbau des Zwischenzählers trägt der Grundstücks-eigentümer. Der Einbau bzw. der Wechsel des Zählers ist beim WAZV Hohenseefeld anzuzeigen.
Ein entsprechendes Formular kann von unserer Homepage ausgedruckt werden. Das aktuelle Installateur- Verzeichnis ist ebenfalls dort einsehbar.
Nach Eingang des vollständig ausgefüllten Formulars erfolgt zeitnah die Verplombung.
Die Abnahme und Verplombung der Zwischenzähler erfolgt ausschließlich durch den Zweckverband und ist kostenpflichtig.


gez. Straach
Verbandsvorsteherin


Kontrollen zur Benutzung der öffentlichen Trinkwasserversorgung durch den Wasser- und Abwasserzweckverbandes Hohenseefeld (WAZV).

Aus aktuellem Anlass möchten wir unsere Anschlussnehmer darauf hinweisen, dass für alle Grundstücke innerhalb des Verbandsgebietes ein Anschluss- und Benutzungszwang an die öffentliche Trinkwasserleitung besteht. Eine Befreiung vom Benutzungszwang ist auf Antrag möglich für die Gartenbewässerung und Viehhaltung.
Grundlage für die Forderung nach Anschluss- und Benutzungszwang an die öffentliche Trinkwasserversorgung bildet die Brandenburgische Kommunal-verfassung § 12 Abs.2 Satz 2. Der Zweckverband hat dies in seiner Wasser-versorgungssatzung §4 und 6 festgelegt. Mit dieser Festlegung soll in erster Linie eine Gleichbehandlung aller Anschlussnehmer innerhalb unseres Verbandsgebietes erreicht werden und die Kosten für Ausgaben im Trinkwasserbereich gedeckt werden.
Da immer wieder Verstöße gegen den Benutzungszwang durch Nutzung einer Eigenversorgung festgestellt werden, sind in Zukunft verstärkt Kontrollen geplant. Es handelt sich nach § 32 der Wasserversorgungssatzung des WAZV um eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann.

gez. Straach
Verbandsvorsteherin