Hohenseefeld

 Links:

Gem. Niederer Fläming Amt Dahme Mark
WAL-Betrieb

 

 

Allgemeines und Aktuelles

Information zur Entsorgung der abflusslosen Sammelgruben im Verbandsgebiet des WAZV Hohenseefeld

Der WAZV Hohenseefeld wird voraussichtlich ab 01.01.2019 für die Entsorgung der Sammelgruben zusätzlich die Abrechnung von sogenannten Schlauchlängen einführen. Vom Entsorger wurden verschiedene Probleme an uns herangetragen, die den gegenwärtigen Entsorgungspreis aufgrund von Mehraufwendungen nicht mehr rechtfertigen. Es muss teilweise bis 40 m Schlauch ausgelegt werden, um die Grube zu entleeren. Bei der Terminvergabe gibt es Schwierigkeiten, weil der Eigentümer anwesend sein sollte. Wir gehen momentan davon aus, dass ab 10 m Schlauchlänge zusätzliche Kosten berechnet werden, die wir an den Grundstückseigentümer weiterberechnen müssen. Die Entsorgungsfirma hat sich bereit erklärt das erforderliche Material für den Bau einer Saugleitung von der Grube bis zur Grundstücksgrenze jedem Grundstückseigentümer kostenpflichtig zur Verfügung zu stellen.


Um den Bedarf zu erfassen, möchten wir Sie bitten sich bei uns oder beim technischen Betriebsführer zu melden. Die erforderlichen Schlauchlängen können im Einzelfall vor Ort nochmal überprüft werden.


Melden Sie sich bitte unter: 033744/60233 oder 0157/35169597
Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung.


gez. C. Straach
Verbandsvorsteherin

Wasserzählerwechslung

Die Wasserzählerwechslung ist durch das Eichgesetz und der Eichordnung sowie durch den § 21 der Wasserversorgungssatzung des WAZV Hohenseefeld geregelt. Danach sind die Wasserzähler alle 6 Jahre zu wechseln. Gemäß § 19 der Wasserversorgungssatzung des WAZV Hohenseefeld ist den verantwortlichen Personen der Zutritt zur Anlage zu gewähren. Die Wechslung erfolgt durch unseren technischen Betriebsführer, dem WAL Betrieb Senftenberg.

Nonnendorf 19.+ 20. KW 07.05.-18.05.2018
Reinsdorf 22. KW 28.05.-01.06.2018


Wenn Sie einen anderen Termin wünschen bzw. einen Termin vereinbaren wollen, steht Ihnen ein Ansprechpartner unter der Telefonnummer 033744-60233 bzw. 0157-35169597 zur Verfügung.

C. Straach
Verbandsleitung




Wasserzähler für den Garten mit abgelaufener Eichfrist werden bei der Verbrauchsabrechnung nicht berücksichtigt

Der Einbau eines geeichten Wasserzählers ist unverzichtbar für die korrekte Erstellung der Verbrauchsabrechnung am Jahresende. Jedes Messgerät, welches im geschäftlichen Verkehr verwendet wird, muss geeicht sein. Die Eichung von Wasserzählern, aller 6 Jahre, ergibt sich aus dem Eichgesetz und der Eichordnung. Das gilt auch für die so genannten Zwischenzähler (Gartenzähler).
Durch den Einbau eines Zwischenzählers kann die nicht eingeleitete Schmutzwassermenge abgesetzt werden. Das setzt aber voraus, dass nach §2 Abs.4 der Gebührensatzung für zentrale Entsorgung und nach §4 Abs.7 der dezentralen Entsorgung (Sammelgruben) die Mengen nachgewiesen werden können.
Die Kosten für die Anschaffung und den Einbau des Zwischenzählers trägt der Grundstücks-eigentümer. Der Einbau bzw. der Wechsel des Zählers ist beim WAZV Hohenseefeld anzuzeigen.
Ein entsprechendes Formular kann von unserer Homepage ausgedruckt werden. Das aktuelle Installateur- Verzeichnis ist ebenfalls dort einsehbar.
Nach Eingang des vollständig ausgefüllten Formulars erfolgt zeitnah die Verplombung.
Die Abnahme und Verplombung der Zwischenzähler erfolgt ausschließlich durch den Zweckverband und ist kostenpflichtig.


gez. Straach
Verbandsvorsteherin


Kontrollen zur Benutzung der öffentlichen Trinkwasserversorgung durch den Wasser- und Abwasserzweckverbandes Hohenseefeld (WAZV).

Aus aktuellem Anlass möchten wir unsere Anschlussnehmer darauf hinweisen, dass für alle Grundstücke innerhalb des Verbandsgebietes ein Anschluss- und Benutzungszwang an die öffentliche Trinkwasserleitung besteht. Eine Befreiung vom Benutzungszwang ist auf Antrag möglich für die Gartenbewässerung und Viehhaltung.
Grundlage für die Forderung nach Anschluss- und Benutzungszwang an die öffentliche Trinkwasserversorgung bildet die Brandenburgische Kommunal-verfassung § 12 Abs.2 Satz 2. Der Zweckverband hat dies in seiner Wasser-versorgungssatzung §4 und 6 festgelegt. Mit dieser Festlegung soll in erster Linie eine Gleichbehandlung aller Anschlussnehmer innerhalb unseres Verbandsgebietes erreicht werden und die Kosten für Ausgaben im Trinkwasserbereich gedeckt werden.
Da immer wieder Verstöße gegen den Benutzungszwang durch Nutzung einer Eigenversorgung festgestellt werden, sind in Zukunft verstärkt Kontrollen geplant. Es handelt sich nach § 32 der Wasserversorgungssatzung des WAZV um eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann.

gez. Straach
Verbandsvorsteherin